Von den Anfängen ...

... bis in die Gegenwart ist der Erfolg unseres Unternehmens eng dem Engagement und den Visionen des Firmengründers Roland Killinger und dessen Frau Waltraud verbunden.

Roland Killinger, 1928 geboren und wie seine Frau Mitarbeiter bei E. F. Walcker & Cie. in Ludwigsburg, übernahm am 1. Juli 1954 die "Süddeutsche Orgelpfeifenfabrik" von Hermann Vetter.

1958 trat Erich Feuchter, ebenfalls ein Mitarbeiter Walckers, als Meister ein.

Roland Killinger und Erich Feuchter experimentierten vor allem mit Lingualstimmen. Unter Verwendung unterschiedlichster Materialien und Mensuren wurden Register entwickelt, deren klangliche Vorstellungen an spanische und französische Vorbilder anknüpften.

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Der Betrieb florierte und wurde personell und räumlich erweitert, bis Anfang der 60er Jahre, infolge der Wirtschaftskrise, die Notwendigkeit weitere Märkte zu erschließen entstand. So kam es zu den bis heute bestehenden Geschäftsbeziehungen nach Übersee.

1969 wurde der Katalog mit Zungenstimmen aufgelegt.

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Erweiterung der bislang überwiegend barock geprägten Klangpalette zur Darstellung romantischer Literatur durch Studien fränzösischer Orgelbauer, insbesondere Cavaillé-Colls. Teilnahme an zahlreichen Tagungen und Sprecher auf vielen Orgelbauer- und Sachvertändigentreffen.

1994 erste Versuche zum Bau durchschlagender Lingualregister.

seit 1995 Führung der Firma als GmbH. Christoph Ulmer wird Betriebsleiter.

seit 2001 Erweiterung der Produktionstiefe durch die Herstellung englischer Lingualregister, auch von Stentorstimmen.

Nach dem Tod Roland Killingers 2001 erfolgte die Übernahme des Unternehmens durch Christoph Ulmer, welches nun unter dem Namen Killinger Pfeifen Freiberg - Süddeutsche Orgelpfeifenfabrik Roland Killinger GmbH firmiert.